3.5.
Das kommt uns doch irgendwie bekannt vor…..
Die Basarbauten (
hier von Außen)
und hier von Innen
sollen „Alt –Shanghai-Ambiente“ vermitteln, sind dafür aber
wohl etwas groß geraten.
In die Unmassen an Touristen „verirren“ sich auch ab und an
ein paar „ Folkloristinnen“
Was will uns dies Symbolik sagen?????
Im Inneren der Anlage kann man auch einen Blick auf das
bekannteste chinesische Teehaus, den
„ Seemittenpavillon Huxin Ting“ mit der Zick-Zack-Brücke erhaschen.
findet man wieder etwas relative Ruhe.
Tempeldiener meditieren und musizieren
Vorbei an den 60 Jahresgöttern
kommt man zum Stadtgott selbst.
In einem Nebenschrein
findet sich sogar ein Jade-Buddha
(
allerdings in weiß)
Natürlich wird überall und jedem gehuldigt und selbst die
Räucherstäbchen sind in China dicker….
Ein paar Schritte weiter findet man diese Straße,
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