Wir haben es geschafft!!!!
In Peking haben wir die Große Mauer erstürmt und Mao und dem
Kaiser unsere Reverenz erwiesen…
in Suzhou besichtigten wir einige der berühmten Gärten….
in Schanghai beeindruckte uns das Wechselspiel zwischen
moderner Bauweise und alten Gassen…. und
Kunming faszinierte uns mit tollen Kletterpartien in der
Umgebung sowie Ehrfurcht gebietenden Verkehrslösungen.
Doch alles der Reihe nach.
27.4. Ankunft in Peking
In Peking hatten wir mit dem „ Jade Garden Hotel“ eine
historische Bleibe gebucht- mit hohem Niveau und sehr günstig gelegen: Nur 10 min Fußweg zum
Tian´anmen- Platz und 5 min. zu einer
Shopping- und Fress- Meile und trotzdem ruhig.
Die Anreise vom Flugplatz bewältigten wir ohne Probleme mit
Express- Train und 2 Mal umsteigen mit der Metro. Erste Überraschung: Alles ist
auch in Englisch ausgeschildert und die
Ansagen erfolgen auch in Englisch.
2. angenehme
Überraschung: uns empfing trockene, frische Luft. Und im Hotel konnten wir mit offenem Fenster
schlafen. Mücken o.ä Plagegeister gab`s nicht.
Natürlich sind wir umtriebig und stürzen uns in Erkundungen.
Die Guijie- Street (Geister-Straße) hatten wir aus den verschiedensten
Reise-Berichten und Foren als Ziel erkoren. Die nahegelegene Metrostation
erreichen wir ohne Probleme und fanden dann auch die Straße nach einigen
Fehlleitungen unkundiger Chinesen.
Die fast zwei km lange Kneipen - und
Restaurant-Meile zeigt sich im Flair unzähliger roter Lampions.
Sie schläft nie.
Dieser Unterschied wurde uns auf dem Heimweg bewusst, denn die Metro arbeitet nur
bis 23 Uhr und die vorher so betriebsamen Straßen sind wie ausgestorben.
Die Essensbestellung ist etwas kompliziert, denn da langt
bei den meisten Bedienkräften das Englisch nicht weit. Das Geschirr steht schon
auf den Tischen- steril (?) in Folie eingeschweißt. Wenn der Gast den Tisch
verlässt, wird das Geschirr in Plastekisten gepackt, die sich dann z.T
außerhalb des Restaurants stapeln und offensichtlich von „ Catering-Unternehmen gemanagt“ werden.
Unweit des Hotels liegt in der Dong` anmen auch die
einzigste, erhaltene „ Garküchen-Meile“. D.h. mit Garküchen hat das wenig
gemein. Diese wurden eigentlich fast alle aus Peking verbannt -aus hygienischen
Gründen. Und so werden hier auf ca. 300 m langen, hygienischen Ständen
allerlei
Speisen angeboten: alles mögliche am Spieß, Suppen, Dumblings und…und..
Noch uriger geht’s im Jinyu- Hutung zu, wo die Grenze
zwischen Restaurant und Garküche offenbar fließend ist und das ganze mit
allerlei Läden gemixt ist. Hier fanden wir als besondere Leckerbissen gegrillte
Skorpione !!!!
Unser Rating: Die zu Hause im Backofen zubereitete Ente schmeckt besser!
Und nicht unerwähnt bleiben darf die Shopping- und
Flaniermeile in der Wangfujing.
Hier geben sich alle bekannte Marken die Ehre.
Aber nach 22:30 Uhr liegt sie auch fast wie ausgestorben da…
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