28.4.
Wir stehen vor dem einzigsten Mao-Bild Pekings am „ Tor des
himmlischen Friedens- Tian an men“ -
fast ganz allein….
und strömen durch die
fünf Eingänge des Tores in Richtung„ Verbotene Stadt“. Und wir mittendrin…
Bis zum U-förmigen „
Mittagstor“( Pekings größtes Tor)
hat man freien Zutritt. An den Ticket- Schaltern am Eingang
zum Kaiserpalast bewahrt uns nur „ gnadenloses und dreistes Vordrängeln“ davor,
dass wir hier mindestens eine Stunde unserer wertvollen Zeit mit
Charakterstudien wartender Menschen beschäftigen müssten.
Wir dürfen den mittlern Eingang wählen, der früher nur dem
Kaiser vorbehalten war.
Im Haupthof mit den
Brücken über den „Goldwasserbach“
„ schwimmen wir im
Menschenstrom“ entlang der Hauptachse mit und finden aber trotzdem genügend
Gelegenheiten, die Bauwerke zu bestaunen., wie z.B. hier an dem von zwei
bronzenen Löwen bewachten „Tor der höchsten Harmonie“
Danach folgt die „ Halle der höchsten Harmonie“, die
typische chinesische Halle schlechthin und insgesamt die größte in Peking
An der „Halle der
Harmoniewahrung“, der dritten der großen Thronhallen heißt es dann aber noch mal tüchtig drängeln, um den richtigen
Standort für ein Foto auf den Thron zu erkämpfen.
Zum Antransport dieses Monolith`s wurden die Wege künstlich
vereist
Der Zugang zum inneren Palast wird durch zwei Bronzelöwen
bewacht
(
dazu zum Schluß des Reports noch mal etwas mehr…)
Hier in der „ Halle der himmlich-männlichen Klarheit“
erledigte der Kaiser die eigentliche Regierungsarbeit,
Die nachfolgenden Hallen der Kaiserin sind verglast, so dass
es mit dem Fotografieren nicht so richtig klappt.
großen Palastgarten wieder Tempelchen,
Teehäuser, Felsanlagen und demzufolge
auch das Gewusel der Besucher. Hier geht gerade die Blüte zahlreicher Paeonien
zu Ende.
In der imposanten und beeindruckenden Anlagen könnte man
noch viele Stunden verbringen und interessante Details bewundern - hier konnte ich nur einige davon zeigen. Später werden noch viele in der Picasa -Galerie zu
sehen sein.
Dieses mächtige Nordtor bildet den Abschluss der Verbotenen
Stadt. Es gibt den Blick auf den „Kohlehügel“ frei
Ca. 2km nördlich vom Nordtor der verbotenen Stadt
stehen der
Glocken ( hinten)- und der Trommel-Turm ( vorn). Von hier aus wurde in früheren Zeiten das
Zeitregime der Stadt mit Glocken- und
Trommelschlag geregelt.
Heute sind sie touristische Höhepunkte mit einer
Trommel-Show. Aber von den Türmen bietet sich auch noch ein guter Überblick
über einige, noch relativ ursprünglich
erhaltene Hutungs, die ehemaligen Wohnviertel des gemeinen Volkes.
Nicht weit davon
entfernt führt eine „ für Touristen traditionell ausgebaute“ Gasse mit
Geschäftchen und Kneipen
zu den drei „
Hinteren Seen“, einem „Party-gebiet“ der Pekinger:
Viele Kneipen, Geschäfte und Straßenmusikanten
zu Lande sowie Wassertreter und sogar zwei
Gondoliere zu Wasser bieten vielerlei Amüsement.
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