29.4.
Ich muss mir das schon immer wieder bekräftigen, dass ich
nicht in irgendeiner Video-Adaption agiere, sondern selbst auf dem legendären
Bauwerk stehe!
Wir habenden Mauerabschnitt bei Mutyianu ausgewählt und uns
den Luxus eines Privat-Pkw gegönnt ( ca. 75 € mit gut englisch sprechendem
Driver. ) Die Fahrt präsentierte in der Stadt wiederum beeindruckende
Geschäfts- und Wohnbauten
sowie Straßenführungen, dann aber doch auch Stau, der die
Reisezeit erheblich verlängerte. Positiv daran war vielleicht, dass sich die
Touristenmassen, die ein Kollege unserem Driver per Handy meldete, schon etwas
„verflüchtigt“ hatten, als wir eintrafen.
Den Aufstieg erleichtert die Schwebebahn. Und so präsentiert sich der erste Anblick der Mauer von der Gondel aus
Einer Empfehlung des Drivers folgend wählen wir den Weg nach
links und nicht den touristenüblichen Kurzweg zur Sommerrodelbahn.
Ja und dann haben wir genügend Gelegenheit, uns an den
phantastischen Anblicken auf die Mauer
und die Umgebung zu erfreuen- auch wenn
das Wetter zwar trocken und leicht windig, aber insgesamt doch etwas
diesig ist.
Welch ein imposantes Bauwerk!!!
Hat mal irgendjemand ausgerechnet, wie viel Kubikmeter bzw.
Tonnen Stein hier verbaut worden sind???
Kaum vorstellbar, dass diese Mauer jemals überwunden wurde, oder?
Fast ebenerdige Abschnitte wechseln mit steilen An- bzw. Abstiegen, bei denen schon ab und an „ alle Viere“ zum Einsatz kommen
und das Bedürfnis nach Verschnaufpausen wächst.
Dann können wir uns wiederum an den blühenden Wildbirnen
erfreuen.
Da Hinauf müssen wir. Das Zählen der
Stufen habe ich bei Zeiten sein gelassen.
An manchen Abschnitten geht`s auch etwas patriotisch zu
An dieser Stelle ( da wo der nächste Anstieg beginnt) akzeptieren wir die Grenzen, die uns unsere „ Fitness“ setzt. Wir kehren um und erreichen das Ende dieses ausgebauten Mauerabschnittes ( Ganz da oben!!) nicht.
An dieser Stelle ( da wo der nächste Anstieg beginnt) akzeptieren wir die Grenzen, die uns unsere „ Fitness“ setzt. Wir kehren um und erreichen das Ende dieses ausgebauten Mauerabschnittes ( Ganz da oben!!) nicht.
Zum Schluss drängele ich mich noch mal durch die hier
immer noch zahlreichen Touristen, um
mir die Erläuterungen zu einem Wachturm zu verinnerlichen
und einen Blick über die „ Touristenmeile“ zur Station des Sesselliftes und der „ Rodelbahn“ ( ganz hinten unten) zu erhaschen. Hier wäre es auf wesentlich kürzerer Strecke fast nur bergab gegangen...
und einen Blick über die „ Touristenmeile“ zur Station des Sesselliftes und der „ Rodelbahn“ ( ganz hinten unten) zu erhaschen. Hier wäre es auf wesentlich kürzerer Strecke fast nur bergab gegangen...
Nach über 3 Stunden Erlebnis kommen wir wieder am Ausgangspunkt an und erfahren dort noch, dass der unterwegs an einer Stelle zu besichtigende " Urzustand"
1989 auch mit Unterstützung von " Henkel" in den heutigen Zustand versetzt wurde
Wir wählen wieder die Abfahrt mit der Gondel und der Treff
mit unserem Driver klappt ausgezeichnet.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen